Es ist schon komisch, wenn man am Abflugtag noch normale Dinge erledigt. Heute früh bin ich noch mit dem Auto unterwegs gewese, als wäre es ein normaler Samstag, und jetzt liege ich in einem wundervollen wenn auch sehr altem Bett in einem Haus in der ‚university farm‘ in der Nähe von Oxford.

Zur Mittagszeit begann meine weite Reise, die sich über mehrere Stunden und mehrere (ich würde fast sagen) tausend Kilometer erstreckte. Die Fahrt mit dem Zug nach Friedrichshafen sowie der Flug mit RyanAIR waren ein Kinderspiel, ganz im Gegensatz zur Busfahrt von London Stanstead nach Oxford! Ich hatte kaum englische Luft geschnuppert und den ersten Stimme gelauscht, als sich die ersten Probleme mit dem Verständnis auftaten. Es ist nicht all zu leicht einen Engländer zu verstehen, vor allem wenn er so schnell redet! Noch weniger einfach ist es, ihm zu antworten, man verstehe ihn nicht, wenn man doch so schrecklich aufgeregt und durch den Wind ist. Mein Englisch muss sich also in den nächsten Tagen drastisch bessern!
Die 3 1/2 Stunden Busfahrt von Stanstead nach Oxford war einfach grausam! Auch wenn es ein einigermaßen ordentlicher Bus war,, bot er jedoch nicht den Komfort, sich über drei Stunden in ihm aufzuhalten. Es war unbequem. Kalt. Die Klimaanlage lief auf Hochtouren. Die sitze waren hart. Es war unbequem! Dösend hörte ich der Musik aus meinem IPOD zu, welch ein Glück war ich recht müde und konnte schließlich ein wenig schlafen.
Mein neues Zuhause, auch wenn es nur für 1 Woche sein mag, ist wundervoll! Ein uraltes Haus das an manchen Ecken und Enden noch ein wenig überholungsbedürftig scheint, jedoch größtenteils mit viel Liebe renoviert wurde. In Worte zu fassen sehr schwer werde ich wohl ein paar Fotos machen, um die Erinnerung für später zu behalten.
Morgen wollen wir früh nach London aufbrechen, es steht einiges an Sightseeing auf dem Programm! Ich bin gespannt auf die Stadt, gespannt auf die Menschen und all die Eindrücke. Ich freue mich. Riesig. Doch jetzt werde ich erstmal nur davon träumen, wie toll es wird………Â
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…watch a movie? Ich habe mir ein ruhiges Wochenende gemacht und, wie ich es mir schon lange vorgenommen hatte, meine DVDs aufgeräumt. Nicht nur ordentlich sortiert wieder in mein viel zu kleines Regal geräumt, sondern endlich alle bei DVDPedia erfasst! Ich bin keiner dieser Filme-Runterlader, ganz und gar nicht! Ich kaufe mir ziemlich viele Filme, vor allem wenn ich mal wieder gelangweilt durch den MediaMarkt laufe! Es gibt leider viel zu viele DVDs die ich noch gern in meinem Regal stehen hätte, aber ich hab ja noch genug Zeit!

Nunja, ansonsten gibt es nicht viel zu berichten! Ich hab eigentlich noch viel zu viel zu tun und viel zu großen Hunger um von meinen daily adventures zu berichten, aber spätestens nach London gibt es einen ganzen Batzen neuer Dinge und Bilder aus meinem Leben.
Just a few more days. And a few more nights. Nicht mehr lange ist es hin, bis ich endlich meinen Jahresurlaub antrete und nach England fliege. Es ist mein erster Trip in ein englischsprachiges Land, und somit umso interessanter. Viel zu schnell wird die Zeit vorbei gehen, und viel zu wenig werde ich sehen können. Die Vorfreude ist jedoch riesengroß, und geplant ist einiges. Nicht nur einiges sondern sogar sehr vieles.
Während des Urlaubes möchte ich es ruhig und zugleich stressig angehen. Ich bin gespannt auf die Menschen, das Wetter, die Umwelt, einfach alles! Vor allem freue ich mich auf die Universität in Oxford und Fish&Chips (man muss ja alles mal probiert haben). Ich hoffe eine Menge Bilder mitbringen zu können, so dass ich endlich meinen eigens gebauten Bilderrahmen füllen kann.
So far ……
Das Leben kann überaus witzig sein. Manchmal versucht es gar täglich einen zum Lachen zu bringen! Im Moment könnte ich ständig lächeln, bis auf die Tatsache des harten Büroalltages natürlich, denn der ist ganz und gar nicht komisch.Â
Manchmal, ja genau, manchmal, um nicht zu sagen jenes mal öfter und ein anderes mal weniger, gerät man in interessante Momente, die einen in den Fluss des Geschehens hineinreißen, ohne das man bemerkt, durch welche Stromschnellen man sich gerade manövriert. Erst kürzlich habe ich einen großen Schritt gewagt und mich von meiner Freundin getrennt, gleich darauf kam das große Aus des Studiums. Von einigen vielen traurigen Momenten getragen befinde ich mich gerade im siebten Himmel des jungen Lebens! Ich genieße. Jeden Tag erneut. Vor allem meine Wochenenden sind ausgebucht und vollgestopft mit den tollsten Ausflügen!Â
Letztes Wochenende war ich in Friedrichshafen, um einen alten Kommilitonen zu besuchen. Eine kleine Motorradtour an den schönen Bodensee, der Wind brauste mir um die Ohren, die warme Luft blähte mein Shirt auf, die wundervolle Seeluft kühlte meine Nase… am Abend habe ich dann noch den weiten Weg zu einem meiner besten Freunde nach Zürich gewagt! Ich hätte nichts besseres tun können!Â
Und Vergangenes Wochenende wiederholte sich mein Glück! Freitag und Samstag abend verbrachte ich am Stadfest in Singen, eigentlich ein beinahe altes Ritual das schon längst aus der Mode ist. Dennoch interessant wen man dort alles trifft! Sonntags lernte ich den Hafen in Immenstaad kennen und war auf eine Bootstour über den Bodensee eingeladen! Kaum zu übertreffen war natürlich die nacht auf Montag in Zürich, um in der Fanzone am Zürisee mit Spaniern, Schweizern und Menschen aus aller Herren Ländern dem Spiel nachzufiebern!Â
Am Wochenende habe ich beschlossen, nach London zu fliegen! Ende diesen Monat geht es los. Hat jemand noch einen guten Tipp für mich? Vllt ein MUSS unter den Sehenswürdigkeiten oder ein günstiges Hostel das ich nicht auslassen darf? Ich freue mich über alles und jeden!
Doch nun schlafe ich mich erstmal aus, morgen geht es im Büro weiter!Â
Schlaflose nächte. Schlaflos aber durchaus interessant. Ungern möchte ich euch mit unwichtigen Details meines vergangenen Wochenendes plagen, jedoch möchte ich euch interessante Geschehnisse nicht vorenthalten. Nach einer Odysse sind meine Eltern gestern abend in Malaga angekommen und verbringen nun die nächsten Tage dort- während sie ihren Urlaub genießen sind meine Verwandten aus Frankreich zu besuch um sich um das Haus zu kümmern, während ich den ganzen Tag arbeiten muss. Mein Wochenende verbrachte ich größtenteils in Zürich, insbesondere mit Christian, einem ich würde sagen besten Freund von mir! Er wohnt und arbeitet in der Schweiz.
Nach einem verkorksten Samstag habe ich noch den weiten Weg zu ihm gemacht um seiner Einladung zu einer durchaus internationalen Cocktailparty zu folgen. Er hatte mir von ein paar Amerikanern berichtet, die auch kommen würden. Und sie waren da! Interessante Unterhaltungen in mir beinahe schon fremden Sprachen die den abend versüßten! Lustigerweise muss man erwähnen, das überwiegend nicht-schweizer vertreten waren. Seine Arbeitskollegen und -kolleginnen waren ausschließlich deutsch, der Rest war amerikanisch und als Au-Pair in der Schweiz.Â
Meinen Sonntag verbrachte ich am Zürisee, oben ohne wohlgemerkt. Meine Schultern sind heute noch ein wenig rot, allerdings bin ich zuversichtlich wird sich bald aus dem rot ein knackig brauner Teint entwickeln, der mich endlich den Sommer fühlen lässt.Â
Vielen Dank für die halbe Nacht und den halben Tag Christian!
Einfach mal ohne. Einfach mal ohne Stress. Ohne lästiges Klingeln. Ohne Rauschen in der Leitung, ohne nerviger Kurznachrichten, ohne leerem Akku. Einfach mal ohne Handy.
Ich habe mir das aktuelle Wetter und den freien Samstag zum Anlass genommen, ein Projekt zu starten. Was wäre mein Leben ohne Handy? Was wäre, wenn ich nur noch per E-Mail oder der schnurgebundenen Variante eines Festnetzanschlusses erreichbar wäre?

Ich habe heute all’ meine Handyverträge gekündigt, sei es eine Vodafone Flatrate, ein zu Hause Telefon oder ein Studententarif. Gerade vor ein paar Minuten ist das Fax in Ratingen bei der Vodafone Kundenbetreuung eingegangen. Bis ich definitiv kein Handy mehr habe ist es noch eine kleine Weile hin, meine Verträge laufen wohl noch bis Anfang nächsten Jahres. Und wie der Plan bis dahin ausschaut kann ich noch nicht vorhersagen- auf alle Fälle möchte ich das ein- oder andere Mal mein Telefon einfach ausgeschaltet zu Hause lassen.
Für dringende Fälle bin ich wohl nicht mehr erreichbar, alle anderen dürfen aber gerne Kommentare und E-Mails schreiben so viel sie wollen.Â
Ich wünsche ein angenehmes Wochenende ohne viel Stress und ohne nerviges Klingeln
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